Sonnenbrille, Rauschebart, Cap und stets voll guter Laune – so kennt man MC Fitti seit seinem großen Hit “30 Grad” aus dem Jahr 2012. Es folgten ein paar Jahre voller Konfetti, unendlich vieler Konzerte und Festivalauftritte und einer Menge Spaß. In letzter Zeit ist es ein bisschen ruhiger geworden um den Künstler, aber nun steht eine neue Clubtour bevor (die Daten findet ihr unten). Für uns auf jeden Fall ein willkommener Anlass für ein Interview, bei dem wir über Musik, Graffiti und Turnschuhe gesprochen haben.

Hey Fitti, na wie geht’s dir? Alles gut soweit?

MC Fitti: Ja, ganz frisch. Es ist ja gerade die Zeit, wo man eigentlich ganz gerne mal länger schläft aber da sie Sonne jetzt immer heraus kommt, bin ich ganz happy.

Stimmt, das ist gut.
Wir haben uns hier ja in der Flying Steps Academy getroffen. Wirst du jetzt auf dem zweiten Bildungsweg Breakdancer?

MC Fitti: (lacht) Ja, ich versuche schon immer, mir mal diese Tricks anzueignen. Ich war letztens hier, da haben die so ein paar Tanzmoves gefilmt. So einzelne Moves für ihre Tanz-Library und da habe ich mal so ein paar mit geübt. Aber das ist so eine krasse Koordinationssache.
Nee, aber eigentlich sitze ich hier immer, weil ich hier meinen Workspace habe. Ich kann hier immer herkommen, wann ich will, kann hier Meetings halten, aber auch chillen. Ich nenn das immer mein „Flying Office“.

Wie bist du dazu gekommen?

MC Fitti: Vartan (Bassil, Gründer der Flying Steps, Anm. d. Red.) kenne ich schon seit ein paar Jahren und da hat sich das so ergeben. Mit dem mache ich auch immer viel und so habe ich nach und nach das ganze Team hier kennengelernt. Ich bin mit allen hier down und mache auch immer mal was für die Academy und versuche, die immer mal zu supporten, z.B. mit nem Song oder so. Das ist hier ne gute Kultur, wirkt auch noch so ein bisschen unberührt.

Scheint auch relativ neu zu sein, wenn man sich mal so umschaut.

Kooné (als Fotograf dabei): Die sind schon so ein paar Jahre hier. Die machen hier viel. Gerade haben sie den Keller ausgebaut und haben da jetzt so eine Crossfit Area.

MC Fitti: Und diesen Mediaroom haben sie jetzt auch unten.

Kooné: Genau, so „each one teach one“-mäßig. Die wollen da auch ein bisschen Knowledge verbreiten.

 

Ok, nice.
Inzwischen bist du ja schon gut sieben Jahre als MC Fitti unterwegs…

MC Fitti: Sind es schon sieben Jahre?

Ja, wenn ich richtig recherchiert habe, schon. Wie ist denn so dein Zwischenresümee? Du hast in dieser Zeit ja auch schon viele verschiedene Sachen gemacht. Von den normalen Live Shows über Gastauftritte bei „Berlin Tag und Nacht“ bis hin zu Buchveröffentlichungen. Gibt es denn da auch ein paar Dinge, wo du dir denkst „ok, das hätte jetzt nicht sein gemusst“?

MC Fitti: Es gab natürlich so ein paar Aktionen, die so reingerauscht kamen, die man nicht unbedingt hätte machen müssen, aber so mit durchgerutscht sind. Aber ich finde das eigentlich alle ok. Ich hätte eigentlich immer das gleiche und gar nicht weniger gemacht. Ich mache ja auch nur das, was mir Spaß macht und das waren alles solche Sachen. Und wer mich mag, versteht das dann auch. „Berlin Tag und Nacht“ fand ich irgendwie putzig. Wenn dir auf einmal Visa Vie geschrieben hat ‚Alter, ich hab dich heute bei Berlin Tag und Nacht gesehen. Ich gucke das nie. Jetzt gucke ich es einmal und sehe dich‘. Ist jetzt auch nur ein Beispiel, so in der Art haben das viele geschrieben. War schon irgendwie lustig. Geht ja auch immer irgendwie um Reichweite in den sozialen Medien und die wird dir damit ja gegeben und verteilt sich in ganz andere Richtungen.

Du bezeichnest dich ja selber auch gar nicht als Rapper, sondern als Künstler.

MC Fitti: Ja, genau. Ich würde eher sagen, Gesamtkünstler / Entertainer.

Aber du kommst ja schon ursprünglich aus der Rapszene, bzw. hast da ne Menge Freunde. Vokalmatador ist ja z.B. dein Back Up Rapper. Gab es denn aus der Richtung Anfeindungen? Im HipHop wird ja oft ganz schnell Sell Out geschrien. Gab es da so etwas? Vielleicht sogar aus deinem Bekanntenkreis?

MC Fitti: Da kamen schon immer mal irgendwie solche Sachen. So nach dem Motto ‚das kannste nicht machen‘ oder ‚geht nicht‘ oder ‚was issen das für’n Scheiß?‘. Das Ding ist aber, dass ich zwar aus der Szene komme, mich aber so nie mit Rap beschäftigt. Ich stand jetzt nie unter der Dusche und habe gerappt. Ich habe mir da etwas anderes überlegt. Übergänge beim Graffiti oder so, wie ich da was kombiniere. Das war immer meins. Ich habe natürlich auch Rap gehört und als ich dann so zur Musik gekommen bin, habe ich natürlich diesen Rap gemacht. Aber ich wollte nie in die Rapperszene, bzw. Rapper werden. Ich habe das immer als Pop mit Sprechgesang gesehen.

Pop ist ja nichts anderes als Populärkultur, von daher passt das ja auch.

MC Fitti: Genau. Aber ja, weil ich aus dieser Ecke kam, haben sich manche gleich draufgestürzt. So bin ich da halt so reingerutscht, wollte und will aber gar nicht der Rapstar sein. Ich seh mich da einfach als Künstler im Bereich Musik.

Ist ja bei dir nicht nur die Musik. Auch die ganzen Videos und so haben ja nen künstlerischen Anspruch.

Fitti: Ja stimmt. Das hat alles ne gewisse Ästhetik, die sich so durchzieht.

Du kommst ja auch ursprünglich aus dem Graffiti- und dem Streetart-Bereich. Hat das dein Schaffen als MC Fitti beeinflusst? So in Bezug auf Ästhetik oder die Art der Herangehensweise?

MC Fitti: Ja, Graffiti auf jeden Fall. Ich kann nur jedem empfehlen, mit Graffiti anzufangen. So als erstes Lehrjahr. (lacht) Es ist ja wie mit dem Taggen. Du taggst die Straße voll, taggst dein Viertel voll und machst richtig Werbung bis dich dann jeder kennt. Und so hab ich das damals auch gemacht. Meine Songs wollte ich nie verkaufen. Ich habe die einfach nur so gemacht und habe die dann verteilt. Ich habe also mit meinen Songs getaggt. Und auch alles, was ich sonst so gemacht habe, waren Tags für mich. Das war Graffiti.

Graffiti in Musikform – ein guter Vergleich!
Erzähl mal etwas zu deinen aktuellen Projekten. Was steht an? Irgendwelche neuen Tracks, vielleicht sogar ein Album? Du gehst jetzt auch wieder auf Tour, oder?

MC Fitti: Genau, ich gehe im März auf Tour. Am 14. geht es los. Ist ne kleine Tour mit neun Dates. Eigentlich wollte ich schon Musik draußen haben, aber naja… wie das manchmal so ist. Hat ein bisschen länger gedauert. Also ich werde schon neue Songs auf der Tour spielen, aber ich habe jetzt kein neues Album. Deshalb ist es auch eine kleine Clubtour. Wird auf jeden Fall wieder cool, ich hab Bock auf die Leute. Ich glaube, das brauche ich auch für meine Musik. Wenn ich auf Tour bin, bekomme ich Inspiration von meinen Zuschauern. Eigentlich habe ich ne EP fertig, wobei ich gar nicht weiß, ob es ne EP bleibt oder noch ein Album wird. Naja und dann habe ich gerade noch zwei andere Projekte am Laufen.

Kannst du schon etwas darüber verraten?

MC Fitti: Es sind zwei EP Projekte. Über das eine kann ich noch nichts sagen, denn das ist auch noch nicht ganz spruchreif. Und bei dem anderen handelt es sich um eine Feature EP mit jemandem zusammen.

Aber da kannst du auch noch nicht sagen, mit wem die ist?

MC Fitti: Nee, will ich noch nicht. Wir haben damit schonmal angefangen, aber das zieht sich zu zweit so ein bisschen.

Seid ihr dann so ein richtiges Duo? Oder so ein „MC Fitti featuring“-Ding?

MC Fitti: Nee, das wird einfach so ein „und“ Ding. Oder ein „and“, je nachdem welchen Style wir fahren. (lacht) Darauf hab ich auch voll Bock. Das wird bestimmt ganz lustig, so ein „Ohne Druck“-Spaßprojekt. Bei vielen Sachen muss man das ja immer so und so und so machen und hier haben wir einfach unseren Film, den wir dabei fahren wollen.

Spielst du diesen Sommer auch irgendwelche Festivals?

MC Fitti: Ja, irgendwo hab ich so ein paar, aber das ist ohne Album auch schwer. Ich habe mich die letzten zwei Jahre ja auch rausgenommen. Das war auch bewusst so, damit ich auch mal wieder mein Privatding machen kann. Und natürlich muss man das Ganze auch mal aussieben. Wer ist Kumpel und wer nicht. Das zu machen war mir dann auch ganz wichtig.

Hast du da schlechte Erfahrungen gemacht?

Fitti: Man lernt auf seinem Weg natürlich nicht immer nur coole Leute kennen. Bzw sind die in dem Moment cool und irgendwann geht da auf einmal nichts mehr.

 

Kann ich mir vorstellen. Diese Hochphase so um 2013 / 2014 / 2015 war auch bestimmt gut anstrengend. Du hast da ein ordentliches Programm durchgeprügelt.

MC Fitti: Ja, das war schon ordentlich Angriff. 300 Tage im Jahr weg und dann biste 50 Tage in Berlin, von denen du auch noch die Hälfte im Hotel schläfst, weil du irgendwelche Events hast.

Und Berlin ist ja jetzt auch nicht gerade die perfekte Stadt zum Ausruhen.

MC Fitti: Stimmt, da ist dann ja immer was.

Kann ich gut nachvollziehen, dass du da mal nen Break gebraucht hast.

MC Fitti: Klar. Jetzt heißt es mal wieder ‚weitermachen, weitermachen‘. Ich habe jetzt auch nicht das Ziel, irgendwelche Sachen, die ich mal gemacht habe zu toppen. Ich glaube auch nicht, dass man so nen Hype dann auch toppen kann. Ich will auch gar nicht, dass es heißt „oh jetzt ist Fitti wieder da, jetzt muss er Hype gehen“. Lieber alles locker flockig angehen.

Du bist ja jetzt schon ne ganze Weile in Berlin.

MC Fitti: Ja, so seit 16 Jahren.

Gibt es da denn irgendeinen Bezug zu Overkill?

MC Fitti: Naja, ich bin früher immer zu Overkill gefahren und habe Büchsen geholt, als es noch der kleine Laden war. Da gabs dann auch ein paar Schuhe und da hab ich dann auch öfter mal welche gekauft. Die standen immer rechts, wenn man reingekommen ist, glaub ich. Geradeaus waren die Dosen und links waren die Klamotten. Man ist in den Laden reingekommen und dann war es da einfach cool. Das war einer von diesen Läden, wo es einfach cool war. Da kommste rein und denkst ‚hoffentlich bewegst du dich jetzt nicht falsch‘ und ‚siehste jetzt cool aus?‘. Und hinter dem Tresen stehen die Verkäufer und sind dann so ‚WIR haben die Dosen!‘. (alle lachen)

Wir kommen jetzt mal zum Thema Turnschuhe. Was sind deine Top3 Sneaker aller Zeiten?

MC Fitti: Aller Zeiten? Top3? Also einer der Top3 war immer der Dunk, den hab ich runtergehurt wie sonstwas. (überlegt) Also das sind alles alte Schuhe. Mit den neuen kann ich nichts anfangen. Die haben immer diese weiche Sohle und ich weiß nicht, aber dafür sind die Bänder in meinen Knien und so irgendwie zu schwach für und ich knicke immer um. Ich brauch festes Schuhwerk! Ich habe da sonst irgendwie keinen Halt. Naja auf jeden Fall gehört zu den Top3 der Air Flight 89 und der dritte… hm. Ja… der ZX8000 war immer geil, den hab ich auch immer runtergetragen. Hab ich auch immer noch. Die Dinger sind immer stabil. Das sind so Schuhe, wo du weißt, dass du sie anziehen und damit vier Tage nach Barcelona fahren kannst und kein anderes Paar mitnehmen musst. Mit denen läufts du dir die Füße nicht wund.

Wie ist denn grundsätzlich so dein Interesse für Sneaker?

MC Fitti: Früher habe ich Schuhe auch so ein bisschen gesammelt, als die alle noch nicht limited waren und du die überall bekommen hast. Da hab ich dann schon immer so die Schuhe gehabt, die mir gefallen haben. Superstars, Jordans und so. Und dann ging das irgendwann los mit diesem krassen Sammelboom. Ich glaube sogar, dass den Prinz Pi ausgelöst hat.

Der hat darüber zumindest gerappt.

MC Fitti: Haha genau, da ging das dann los. Da wurde es dann auf einmal krass – auch mit den ganzen limitierten Schuhen – und ich kam da nicht mehr hinterher.

Du hast auch ein paar Schuhe mitgebracht, oder? Was haste denn da am Start?

MC Fitti: Hier haben wir den guten Opel Schuh. Den hab ich doppelt. Den hab ich auch bei meinem ersten Auftritt getragen. Also nicht den hier, wie gesagt habe ich den doppelt. Der andere hat noch überall Glitzer dran, weil ich damit ja immer rumgeworfen habe. Ich habe den hier irgendwann mal bei eBay geschossen. Ich weiß gar nicht, was der gekostet hat, ich glaube 20 Euro oder so.

Ja, sowas find ich geil. Ich steh auch voll auf solche eher skurrile Schuhe.

Kooné: Ich dachte vorhin, der ist von 43 ½, aber du hast den ja vorher gekauft .

MC Fitti: Ich habe den vor ca. 15 Jahren geholt, als ich nach Berlin gezogen bin. Ich bin ja jetzt nicht der Opel Fan – natürlich finde ich den Manta oder C Coupé von früher cool – aber den kann man schonmal machen.

Kooné: Ich habe meinen auch ab und zu mal an. Ist mal was anderes.

Ganz ehrlich, die sehen aber auch einfach geil aus! Top Teil.
Was hast du noch am Start?

MC Fitti: Da habe ich aus der hohen Fraktion noch den hier. (packt einen L.A. Gear aus)

Kooné: Alter Schwede!

MC Fitti: Ich hab auch mal L.A. Gears gesammelt. Davon hatte ich so zehn Modelle, von denen ich aber auch schon wieder welche verkauft habe. Das sind halt eher die Dinger, die so rumfliegen. Ich glaube, die kann man auch nicht mehr tragen. Ist steinhart. (klopft auf die Außensohle)

Immerhin ne genähte Sohle. Die Lamellen sind auch so geil.

MC Fitti: Es gab bei L.A. Gear auch so geile Teile, die waren aus braunem Wildleder mit ner fetten Sohle, so outdoormäßig. Die hab ich aber verkauft. Das waren eher so die cooleren. Und die hier sind so die, die in dem Schwung kamen, die Michael Jackson rausgeknallt hat. Jetzt hab ich noch so drei Paar davon.

Finde ich super gut, weil es mal was anderes ist.

MC Fitti: Ja, so ein, zwei limited Dinger hab ich ja auch, die hätte ich auch mitbringen können. Aber was hätte das gebracht?

Kooné: Die hat ja im Endeffekt auch jeder.

MC Fitti: Ja eben, die hat jeder. Ich hab auch ne Menge anderer Schuhe, die ganzen getragenen, runtergelatschten. So alte Reeboks in colourways, die ich vorher noch nie gesehen habe und das finde ich eigentlich immer ganz geil. Den hier finde ich noch ganz gut. (packt einen Converse Fastbreak Mid aus) Der ist sogar mal neu.

Schönes Ding!

Kooné: Den hat Michael Jordan angehabt.

MC Fitti: Ja, das ist eigentlich der erste Jordan. Die habe ich allen möglichen Farben. Die gibt es ja mit schwarz, mit grün.

Kooné: Dann gibt es noch den UNC Colourway in hellblau. Da kam ja auch das Pack mit dem 2er (Air Jordan, Anm. d. Red.) .

MC Fitti: Da hab ich so ein paar von und trage ich voll gerne. Aber die werden auch voll schnell dreckig.

Bist du jemand, der seine Schuhe immer sauber macht?

MC Fitti: Ich mache die immer schön sauber. Das gibt es dann immer so den Moment, wo ich denke ‚ey der sieht so scheiße aus‘ und dann nehm ich – wie heißt dieser Cleaner, dieser klassische?

Jason Markk!?

MC Fitti: Jason Markk, genau. Da hab ich immer so ne Pulle von. So und dann hab ich noch die hier.

Noch einen? Ein Traum. Die große Wundertüte!

MC Fitti: Die sind jetzt natürlich schon runtergelatscht und dreckig. Die sind von Reebok und Montana Cans.

Kooné: Da gab es schonmal ne Collab? Da kam doch jetzt die nächste.

Ja genau, letzten Freitag.

MC Fitti: Ach da kam wieder eine?

Kooné: Ich wusste gar nicht, dass es schonmal eine gab. Die bringen doch jetzt den Club C und den Workout.

MC Fitti: Krass, dass die jetzt schon wieder was zusammen rausgeballert haben.

Ja, sogar recht viele. Die sind alle einfarbig in typischen Montana Farben gehalten. Ganz schlicht halt.

MC Fitti: Ach geil. Wenn du die her anhast ist das immer ganz lustig. Ich nenne die auch ‚Die Slipper‘. Wenn du weiße Tennissocken anhast sieht das immer so aus, als ob die Ferse die Socke ist. Ich finde die Schuhe cool, aber ich weiß ganz ehrlich nicht, was die sich dabei gedacht haben. Das sieht so aus, als wenn du wie früher da einfach nur reingeschluppt bist und das hinten runtergetreten hast. (lacht) Die latsche ich auf jeden Fall ganz gut runter. Naja und dann den hier, den Klassiker schlechthin (zieht einen seiner Schuhe aus).

Ein Superstar!

MC Fitti: Der gehört auch immer dazu. Hier ist sogar noch Glitzer von der letzten Party drauf. Den latsche ich jetzt auch runter. Von denen habe ich auch immer nen neuen, wenn irgendwas sein sollte.

Für alle Fälle immer ein frisches Paar Superstars am Start!

MC Fitti: Du bist auch eher so classic, oder?

Ja, schon. Also ich schon auch offen für Neues. Diese ganze Vapormax Geschichte von Nike finde ich geil.

MC Fitti: Die habe ich noch nie angezogen.

Die feier ich auf jeden Fall, aber ansonsten schon eher Classics.

MC Fitti: Finde ich auch geil, halt so ganz normal. Obwohl ich natürlich auch mal Bock hätte, einen Schuh mit so dicken Sohlen zu tragen. Aber ich weiß nicht. Was kostet der? 200 Euro?

220.

MC Fitti: Ja nee, ich weiß nicht. Dann ärgert man sich doch nur wieder, wenn man so ein Ding dreckig macht.

Ok… hast du noch irgendetwas, was du loswerden möchtest?

MC Fitti: War ein schönes Gespräch, hat Spaß gemacht. War auch mal wieder ganz geil, die alten Schuhe rauszuholen und darüber zu quatschen.

Cool, vielen Dank!

Wie schon erwähnt, geht MC Fitti auf Tour und das hier sind die Daten:

14.03. – Nürnberg / Hirsch
15.03. – Leipzig / Täubchenthal
16.03. – Berlin / Gretchen
17.03. – Essen / Zeche Karl
21.03. – Hannover / Musikzentrum
22.03. – Wiesbaden / Schlachthof
23.03. – Stuttgart / Schräglage
24.03. – Köln / Club Bahnhof Ehrenfeld
25.03. – Hamburg / Uebel & Gefährlich

Tickets gibt es HIER!