Mit großem Engagement geht PUMA seinen nächsten großen Clou an. Am kommenden Samstag, den 26. Oktober, wird das PUMA Rider OG Pack releast, das aus drei Silhouetten besteht, zwei neuen und einer altbekannten. Tief ins reichhaltiges Archiv greift PUMA beim Fast Rider OG. Er ist die Grundlage für das gesamte Pack, denn die beiden neu designten Silhouetten Style Rider OG und Future Rider OG stammen ganz klar vom Fast Rider ab.

Der PUMA Fast Rider erblickte das Licht der Welt im Jahre 1980 und war quasi der erste echte Jogging Schuh aus dem Hause PUMA. Bisher hatte man eher auf Leichtathletikschuhe für die Asche- oder Tartanbahn gesetzt, da es so etwas wie Hobbyläufer noch gar nicht wirklich gab. Erst mit der entstehenden Jogging-Welle, bei der Freizeitsportler zu Feld, Wald-, Wiesen- und Straßenläufern mutierten, entwickelte man einen Schuh,

der den Ansprüchen dieser Hobbyläufer entsprach. Mehr noch, der PUMA Fast Rider war zum damaligen Zeitpunkt “State oft he Art“, also das, woran sich die Konkurrenz für ihre eigenen Freizeit-Jogger orientierte. Er war einer der komfortabelsten PUMA Schuhe seiner Zeit, was nicht zuletzt mit seinem minimalistischen Auftreten zusammen hing. Um Gewicht zu reduzieren verzichtete PUMA fast komplett auf ein Lining und eine Polsterung, verpasste ihm ein atmungsaktives Nylon Upper und baute eine stoßdämpfende, “Federbein“ genannte Außensohle unter den Schuh. Dazu stabilisierte man das Upper mit Verstärkungen aus Leder am Hacken und am Vorderfuß im Bereich der Zehen. Der nun erscheinende PUMA Fast Rider OG ist ein “One-To-One Retro“, bei dem man sehr viel Wert auf eine möglichst originalgetreue Nachbildung gelegt hat. Die oben beschriebenen Features finden sich im heutigen Fast Rider OG allesamt wieder.

Zusätzlich hat man bei der Mittelsohle das neuartige Riderfoam als Material verwendet. Es sorgt dafür, dass man beim Tragen eine gute Energieübertragung hat. Auch der PUMA Style Rider OG und der PUMA Future Rider OG können die Riderfoam Mittelsohle ihr eigen nennen. Das Upper des Fast Riders wurde für den Style Rider und den Future Rider neu interpretiert und dem Zeitgeist angepasst. Über die Nylon-Base des Future Riders wurde zum Heel hin ein ebenfalls aus Nylon bestehendes Overlay gesetzt. Dazu kommen zwei weitere Overlays im Bereich des Hackens und der Zehen, die hier aus Wildleder sind. Außerdem hat der Schuh einen von PUMA als “TPU Hell Stabilizer“ bezeichneten Gimmick am Übergang des Quarter Panels zur Mittelsohle bekommen – optisch sehr nice. Die gumfarbene Außensohle, die der “Federbein“ Außensohle nachempfunden ist, rundet den in original Fast Rider Farben gestalteten Schuh ab. Beim Style Rider fängt die Neuinterpretation mit dem Material an. Für die Base des Uppers wurde Mesh verwendet. Die Overlays sind wiederum aus Wildleder, wobei insbesondere das Eyesaty eine neue und sehr moderne Linienführung bekommen hat. Sofort ins Auge fallen am Style Rider allerdings das “TPU Gel Piece“ am Hacken, sowie die verbreiterte Mittelsohle, bei der über dem Riderfoam eine schmale orange und eine breite und geschwungene graue Einheit eingebaut wurden. Diese Mittelsohle trifft den aktuellen “Bulky Look“ voll.

Die knalligen Originalfarben der 80er Jahre, die bei allen drei Modellen Verwendung fanden, liefern ein echtes Vintage Flair. Trotzdem spürt man, dass alle drei top aktuell sind und sich zukünftig sicherlich an vielen Füßen wiederfinden werden. Insbesondere die Farben haben es uns hier bei Overkill angetan. Sie haben uns zu einem PUMA Rider OG Pack Shooting veranlasst, bei dem die Farben eine gewichtige Rolle spielen. Checkt die Fotos aus, dann versteht ihr, was wir meinen.

Wer jetzt Bock auf einen oder gleich mehrere Modelle aus dem Pack hat, kann in der Nacht von Freitag, den 25. Oktober, zu Samstag, den 26. Oktober, zuschlagen. Ab 0:00 Uhr werden alle drei in unserem Overkill Onlineshop angeboten. Wie üblich werden die Schuhe dann Samstag ab 11:00 Uhr auch in unserem Ladengeschäft in der Köpenicker Straße 195A erhältlich sein.